Homeoffice mit Kindern.
Als ich vor 15 Jahren das 1. Mal Mama wurde, war ich der festen Überzeugung, ich würde das alles allein wuppen, ohne jede Hilfe. Warum auch nicht. Bis zu dem Tage hatte das doch super funktioniert. Zwei Jahren zuvor hatte ich mein eigenes Unternehmen gegründet. Ganz alleine, nachdem der Partner, mit dem ich es gründen wollte einen Rückzieher gemacht hatte, weil ich eine Frau bin und eventuell schwanger werden könnte! (Eine andere Geschichte!) Ich war losgezogen, in einer neuen Stadt, hatte Kunden akquiriert und Etats gewonnen. Also hallo? Was sollte da schiefgegen?

Ganz simpel: Ich hatte die Komponente Kind außer Betracht gelassen. Ein Wesen, das mich mehr braucht, als nur gestillt zu werden, das beschäftigt werden wollte, das auf den Arm genommen werden wollte. Habt ihr schon mal einen Geschäftsbericht gelayoutet und dabei ein Baby vor dem Bauch getragen? Nein? Ich schon!

Kurz: Ich bin völlig unvorbereitet in meinen neuen Full-time-Job gerutscht. Ich hatte mich um nichts gekümmert, als um Windeln. Ich hatte keinen Plan B, denn den brauchte ich ja auch gar nicht. Ich dachte offensichtlich, ich bin SUPERWOMAN.

Wie naiv das war, stellte sich sehr schnell heraus. Und weil man nicht von heute auf morgen eine passende Tagesmutter findet, mit deren Hilfe man Plan B umsetzen kann, muss man erfinderisch werden.

Und ich wurde es! Ich wurde erfinderisch, Homeoffice mit Kind war für mich geboren! Und ich wurde SUPERWOMAN!

Was mir dabei geholfen hat? Mein grenzenloser Pragmatismus. Ein klarer Plan und die Fähigkeit jede Aufgabe anzunehmen und als Challenge zu sehen.

Wohin die Reise mich geführt hat, davon werde ich euch berichten und ich freue mich auf alle, die davon profitieren können und wenn sie nur eine gute Zeit beim Lesen haben.

NOCH EINS: Glaubt an euch, glaubt an eure Kinder! IHR SCHAFFT DAS!

 


PS: Diese Ideen und Vorschläge sind natürlich alle auch Männertauglich. Ich verspreche euch, eure SUPERMAN-Zeit ist JETZT gekommen! Denn genau jetzt kommt es darauf an, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen. Aus Gründen der Lesbarkeit verzichte ich aber in meinen meisten Tipps auf die Erwähnung aller Geschlechter. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das! Als Entschädigung fallen mir aber sicherlich im Laufe der Zeit viele Ideen ein, wie ihr ganz speziell eure Kids bei Laune halten könnt. Homeoffice Rocks!


 

 

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